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Die Werkstoffe Aluminium und Magnesium werden seit Jahren in zunehmendem Maße in der Automobilindustrie eingesetzt. Als Blechformteil oder als Gusswerkstoff haben sich in den letzten Jahren die Einsatzbereiche in den unterschiedlichsten Legierungsvarianten vervielfacht. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der aktuellen CO2-Diskussion und dem Vorteil der Gewichtsersparnis gegenüber Stahl, wird Aluminium und Magnesium weiterhin an Bedeutung gewinnen.
Die werkstoffspezifischen Eigenschaften von Aluminium und Magnesium verlangen oftmals spezielle Oberflächen- behandlungsverfahren, die eine weitere Verwendung überhaupt erst ermöglichen. Hier nimmt die Technologie des Waschens und Passivierens (Beizpassivieren) einen besonderen Stellenwert ein. Das Potenzial dieser Werkstoffe erkennend, haben wir mit Erweiterung unserer Kapazitäten im März 2009 Rechnung getragen.
Als Vorbehandlung vor dem Lackieren, vor dem Schweißen oder vor dem Verkleben hat sich das Beizpassivieren am Markt durchgesetzt. Die speziellen Anforderungen an die Sauberkeit und Wasserbenetzbarkeit der behandelten Ober- flächen lassen sich in unserem Prozessdurchlauf erzielen.
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